Kreuzigung und Auferstehung Jesu Christi

Die Kreuzigung Jesu Christi und die Auferstehung stehen im Mittelpunkt des christlichen Glaubens. Ohne Kreuzigung keine Vergebung der Schuld. Ohne Auferstehung keine Hoffnung auf ewiges Leben.

Die drei Synoptiker und Johannes beschreiben die Oster-Ereignisse je aus ihrer Sicht. Dabei verweisen sie auf weitere Zeugen. Ihre Berichte sind weitgehend deckungsgleich, was Bibelkritiker veranlasst zu behaupten, sie hätten sich oder einer Ur-Quelle abgeschrieben. Es gibt aber auch deutliche Unterschiede, welche ebenso deutlich gegen die Abschrift-Hypothese sprechen. Seltsamerweise sehen das die Bibelkritiker nicht so, sondern bleiben bei ihrer Spekulation und werten diese Differenzen als zusätzlichen Beweis gegen die Glaubwürdigkeit der Bibel. Schon daran erkennt man, dass es ihnen nicht um sachlich-logische Kritik geht, sondern um irrationale Rechthaberei. Die zwei Hauptdifferenzen betreffen die Schächer am Kreuz und die Frauen und Engel am Grab Jesu.

Aus dem Manuskript Das Prinzip der zwei oder drei Zeugen in der Bibel:

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